Schafkopf – Turnierregeln

Die Schafkopf-Turnierregeln sind von Turnier zu Turnier verschieden. Um Punkte geht es allerdings bei jedem Schafkopf-Turnier. Gewonnene Spiele bringen Punktgewinn, verlorene bringen Punktverlust. Gewonnene Solo-Spiele bringen mehr Punkte ein als gewonnene Sauspiele. Wieviele Punkte jedes Spiel letztendlich bringt, legt der Turnierveranstalter fest. In vielen Fällen bringt ein gewonnenes Sauspiel einen Punkt und ein gewonnenes Solo zwei Punkte. Spielt man seine Gegner Schneider oder gar Schneider Schwarz, erhält man noch zusätzliche Punkte.

Die Spielvarianten werden ebenfalls vom Turnierveranstalter festgesetzt. In den meisten Turnieren sind zugelassen: Sauspiel, Wenz, Solo. Andere Anbieter können aber auch den Farbwenz und den Geier im Programm haben. Wie die Schafkopf-Turnierregeln letztlich aussehen, wird am Anfang eines jeden Schafkopf-Turniers geklärt. Auf dem Blatt, worauf die Turnierteilnehmer ihre Punkte markieren, sind oft auch die Schafkopf-Turnierregeln noch einmal aufgelistet.

Der Verlauf eines Turniers sieht wie folgt aus: Die Anzahl der Spiele wird begrenzt auf 20, 30, oder mehr – je nach Gusto des Anbieters. Wie die Tische zusammengesetzt werden, wird ausgelost. Falls die Anzahl der Spiele auf 30 begrenzt sein sollte, spielen alle Teilnehmer an den ihnen zugelosten Tischen 30 Spiele. Lassen die Turnierveranstalter zwei Runden a 30 Spiele spielen, wird nach der ersten Runde noch einmal die Zusammensetzung der Tische ausgelost.

Gewinner ist natürlich der, der am Ende die meisten Punkte ergattert hat.

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